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HERZWeltWeit
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Foto: Oliver Riess

Vorne Hongkong
„Duftender Hafen“, im Hintergrund Halbinsel Kowloon.
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Foto: Oliver Riess - Fotomontage: HERZ Foto: Oliver Riess - Fotomontage: HERZ Foto: Oliver Riess - Fotomontage: HERZ Foto: Oliver Riess - Fotomontage: HERZ Foto: Oliver Riess - Fotomontage: HERZ
Die Twelve Apostles (Zwölf Apostel) sind bis zu 60 Meter hohe, im Meer stehende Felsen aus Kalkstein. Sie liegen im australischen Bundesstaat Victoria im Port-Campbell-Nationalpark. Sonnenauf- und -untergang lassen die Felsen in der Brandung leuchten. Sie bilden einen der Höhepunkte an der Great Ocean Road, einer spektakulären Küstenstraße im Südosten Australiens. Am 19. März 1932 wurde die Sydney Harbour Bridge eingeweiht. Die wegen ihrer markanten Form mit dem Spitznamen „Kleiderbügel“ (Coat hanger) bedachte Brücke zählt mit einer Spannweite von 503 Metern zu den weltweit längsten Bogenbrücken. 1959 begannen die Bauarbeiten am Sydney Opera House. Die Pläne stammen vom dänischen Architekten Jørn Utzon. Am 20. Oktober 1973 wurde das Opernhaus offiziell von Königin Elisabeth II. eröffnet. 2007 wurde das Opernhaus von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das berühmte architektonische Wahrzeichen „Flinders Street Station“ ist Melbourne's wichtigster Pendlerbahnhof. Suzhou (chin. 苏州市/蘇州市) liegt im Osten der Volksrepublik China nahe Shanghai. Weil die Stadt von Kanälen durchzogen ist, wird sie auch Venedig des Ostens genannt. Aufgrund der guten Transportverbindungen ist sie eine der Boom-Städte des modernen China.
Das Brandenburger Tor ist über 200 Jahr alt. Bis 1989 Symbol für die Teilung Berlins und Deutschlands, ist es heute das nationale Symbol für die Einheit. Es wurde von Langhans 1789–91 erbaut, und es ist das erste bedeutende Werk des Berliner Klassizismus. Die Fassade aus Elbsandstein war ursprünglich weiß gestrichen. Der Schmuck der Fassade stammt von Schadow, der auch die sechs Meter hohe Quadriga entworfen hat. Die Friedensgöttin auf dem zweirädigen Wagen erhielt nach dem Sieg über Napoleon das Eiserne Kreuz von Friedrich Schinkel.
Im Zweiten Weltkrieg wurde das Brandenburger Tor schwer beschädigt, die Quadriga total zerstört. 1956 wurde das Bauwerk rekonstruiert, die Quadriga nach einem Abguss des Originals 1958 neu aufgestellt.
Stand das Tor während der Mauerzeit allein und isoliert, so ist es heute wieder in den neu gestalteten Pariser Platz eingebunden. Das Reichstagsgebäude, nur wenige Schritte vom Brandenburger Tor entfernt, ist das Symbol für die neue Hauptstadt Berlin. Die erste Sitzung des Bundestages im umgebauten und modernisierten Reichstag fand am 19. April 1999 statt. Eine vielbesuchte Attraktion des Gebäudes ist die begehbare neue Stahl- und Glaskuppel auf dem Dach des Reichstags. Der Palast der Republik ist das Symbol der DDR. Das "Nachkriegsmoderne" Gebäude wurde 1973-76 erbaut. Im Hintergund der Fernsehturm. Ampelmännchen - U-Bahn (Stadtmitte) - S-Bahn (Unter den Linden) Im Zeughaus Unter den Linden ist die ständige Ausstellung des Deutschen Historischen Museums zur deutschen Geschichte. Mit dem Pei-Bau (2003) ist Ort für Wechselausstellungen geschaffen worden. Die Alte Nationalgalerie wurde von 1866 bis 1876 errichtet und beherbergt Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts (u. a. von Caspar David Friedrich, Adolph Menzel, Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir oder Auguste Rodin). Nach einer umfassenden Restaurierungsphase wurde sie 2001 in neuem Glanze auf der Museumsinsel wiedereröffnet. In der Mitte ist die Humboldt-Universität zu Berlin abgebildet. Berlin ohne das Kaufhaus des Westens - KaDeWe - wäre unvorstellbar. Das größte Warenhaus auf dem europäischen Festland ist mehr als ein gut sortiertes Einkaufsparadies. Das KaDeWe ist eine Legende. Vor allem den Besuch in der Lebensmittel- und Delikatessenabteilung in den obersten Etagen sollte man sich nicht entgehen lassen. Hier kann man schlemmen. Die Galeries Lafayette Berlin ist eine der ersten Hauptstadtadressen für internationale Mode und französische Spezialitäten.
Foto: Oliver Riess - Fotomontage: HERZ
Die Twelve Apostles (Zwölf Apostel) sind bis zu 60 Meter hohe, im Meer stehende Felsen aus Kalkstein. Sie liegen im australischen Bundesstaat Victoria im Port-Campbell-Nationalpark. Sonnenauf- und -untergang lassen die Felsen in der Brandung leuchten. Sie bilden einen der Höhepunkte an der Great Ocean Road, einer spektakulären Küstenstraße im Südosten Australiens.
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