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WeinFranken
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HERZ-Foto
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Prichsenstadt,
ein romantisches, historisches Städtchen mit ca. 950 Einwohner liegt im fränkischen Weinland
(Unterfranken) zwischen Main
und
Steigerwald, und
wird auch „Klein Rothenburg” genannt. Prichsenstadt wurde vermutlich im 9. Jahrhundert gegründet und 1258 erstmals erwähnt. 1367 erhielt
Prichsenstadt die Stadtrechte verliehen und kam 1803 vom 1792 preußisch
gewordenen
Fürstentum Ansbach an Bayern. Die
heutige Großgemeinde Prichsenstadt mit ihren 10
Stadtteilen entstand
durch die Gebietsreform 1972.
Ein
gut erhaltenes mittelalterliches Flair (Kopfsteinpflaster, Fachwerk-/Steinhäuser &
Stadttor) erwarten den Besucher. Es gibt
den Nachtwächter, der allabendlich seine
Runden durch die zahlreichen
gastronomischen Betriebe dreht und den Besuchern ein
Ständchen widmet.
In
Prichsenstadt wohnt der ehem. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
Michael Glos |2005-2009.
Der Ort ist aber auch für den fränkischen
- den Prichsenstädter
Spargel bekannt.

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Schäferturm |
Panorama
| Prichsenstadt |
Evangelische Kirche |
Rathaus |
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Tipp:
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Prichsenstadt |
zum
vergrößern bitte auf die Fotos klicken!
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Panorama Prichsenstadt
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Westtor
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Blick vom Westtor
Luitpoldstraße |
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ehem. Amtshaus
Luipoldstraße 12
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Brunnen
Karlsplatz |
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Steinhaus am Markt
Karlsplatz 9 |
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Gasthof und Weingut
"Zum Storch" |
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Lüsterweibchen
"Zum Storch" |
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Lüsterweibchen
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Stadtverwaltung
Rathhaus |
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Rathhaus
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evangelische Kirche
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evangelische Kirche
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Pfarrhaus
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"Arme Sünder Gass"
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Wohnhaus
Massiv & Fachwerk |
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Gasthaus
"Grüner Baum" |
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Gasthof
"Zum Goldenen Adler" |
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Schäferturm
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Franken-Bild
Barbara Fürstenhöfer |
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Weinlage
"Krone" *
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Stadttor
"Prichsenstadt"
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Gewölbekeller
"Winzerhof"
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Prichsenstadter
Krone
* Die
Prichsenstadter
Einzellage "Krone" besteht vorwiegend aus Keuper, ein
kalkhaltiges Sedimentgestein (Schichtgesteine). Keuperböden bestehen aus feinen Tonplättchen,
die eine enorme innere Oberfläche des Bodens bilden, sich durch Sonne
aufheizen, die Wärme speichern und in der Nacht wieder an die Reben
abstrahlen.
Ohne diesen Boden wäre ein Weinbau in der Nähe des
Steigerwaldes nicht möglich. Prisenstadt gehört zum Bereich
Steigerwald und hat die Besonderheit, dass vorwiegend im oberen Bereich
Muschelkalk lagert, der diesen Weinen eine besondere Mineralität gibt.
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Bayerntour:
Prichsenstadt - 30. Juli 2008
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Live-Sendung des BR-Fernsehen
Weinberge,
sanfte Landschaft, gemütliche Menschen, bodenständig und der Kultur
verpflichtet, das ist der Steigerwald, das ist Prichsenstadt in
Unterfranken.
Carolin Reiber ist in Unterfranken
unterwegs:
"Den
Storchenwirt in Prichsenstadt
kennt man. Schließlich ist er Gastronom und Winzer aus Leidenschaft.
Aber hat hat noch eine zweite Obsession und auch die ist bekannt:
Peter Wanya sammelt Kutschen. Nicht irgendwelche, es müssen schon
Originale sein." |
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BR-Foto: Carolin Reiber
& Susanne Wanya
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Kutschenlampe
HERZ-Foto
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BR-Foto: Fränkische Weinkönigin
Marlies Dumbsky &
Johannes Wanya (Storchenwinzer)
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Marlies Dumbsky aus
Volkach, wurde am Freitag, den 10. Oktober 2008,
in Neustadt an der Weinstraße zur "60. Deutschen Weinkönigin
2008/2009" gewählt.
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