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Schwelm, Haus Martfeld mit Müller-Denkmal

© HERZ – Foto


HERZ ...

Tipp:

 

++ FotoShow ++

Impressionen aus Schwelm, ein bunter Bilderbogen!

Fotos: Arno Kowalewski | Günter Roland | Heinz E. Zethmeyer
Fotomontagen: Heinz E. Zethmeyer

 

 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte | Konfuzius (551 - 479 v. Chr.)
 

 

| StadtAnsichten

 Denkmal geschützte und/oder prägende Gebäude/Sehenswürdigkeiten von Schwelm

 

  Wappen am Torturm

 

 Haus Martfeld

| Haus Martfeld (Wasserburg, Rittergut)

Schwelm, Haus Martfeld - "Schloss Martfeld" | Innenhof

© HERZ – Foto

Wasserburg, Rittergut, Museum Haus Martfeld, Martfeld Kapelle,
Haferkasten, Müller-Denkmal, Kollergang, Parkanlagen

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| Wasserträgerbrunnen - Fronhof

Wasserträger
 

  Schwelmer Stadtführerschaft
 


| Ehem. Evangelisches Gemeindehaus

Schwelm, Altmarkt 9
 

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| Haus Martfeld - Turmuhr

Haus Martfeld: Turmuhr restauriert
 

  | |
 


| Adler Apotheke - Café Adler

Schwelm, Altmarkt 2


 

 

Grütertor: Stadtmodell

 

Grütertor: Infotafel

 

Stadtrundgang

 

Relief: Sparsamkeit

 

| Engelbertkinder entdecken ihre Heimatstadt

         "Schwelm um 1700 bis in die Gegenwart"

 Foto-Show - © HERZ — Foto

Die Schüler der Klasse 4b der Grundschule Engelbertstraße machten einen „Historischen Stadtrundgang“ innerhalb der alten Stadtmauer. Hierbei wurden sie über die Geschichte, das Leben und Wohnen sowie über die städtebaulichen Aspekte ihrer Heimatstadt informiert.

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| Kirchstraße 14

 

Die Kirchstraße ist eine der ältesten Straßen von Schwelm. Das Gebäude Kirchstraße 14 ist um 1648 errichtet und ist von den Stadtbränden 1722 und 1827 verschont geblieben.

            

   Kirchstraße 14
Gaststätte "maijer"                      Front um 1960

 | Ibach - Haus

 

Schwelm, Ibach-Haus

 

Das Ibach-Haus ist ein im 19. Jahrhundert errichtetes Industrie
gebäude in rotem Backstein (umgangssprachlich Ziegelstein). Das Gebäude wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von den Brüdern Gustav und Friedrich Büsche errichtet und 1884 von P. A. Rudolf Ibach erworben., der sein Klavierunternehmen vergrößern wollte.

Die Firma galt einige Zeit als modernste Industrieanlage in der Region.

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| Wohnhaus „Springorum"

Schwelm, Hauptstraße 104 - um 1900 - 2009 | Mouseover Effekt

© HERZ – Foto

 Das Wohnhaus, Schwelm, Hauptstraße 104, ist ein typisches Bürgerhaus und bildet mit dem zurück-
gesetzten Nebengebäude Hauptstraße 106 (links) eine Einheit. Das Ensemble, oder das einzelne Objekt, ist prägend für den östlichen Teil der Hauptstraße, wobei Umfang und wohlproportionierte, klassizistische Erscheinung der Anlage auffallen. Das Gebäude ist ein breitgelagertes siebenachsiges verschiefertes Fachwerkgebäude, traufständig mit flachem Walmdach, Fronton (Giebeldreieck), umlaufendem Kranzgesims mit Konsolfries und klassizistischem Dekor, Estrade (erhöhter Fußboden), mit aufwändigem Türgestell, das Doppeltür und Oberlicht einrahmt. Das Wohnhaus sowie Nebengebäude mit Werkstatt und Wohnung (Hauptstraße 106) ist um 1810 errichtet worden.


 

 

| Brunnenhäuschen

Schwelm, Brunnenhäuschen

Schwelm, Brunnenhäuschen

© HERZ – Foto

Zur Mitte des 18. Jahrhunderts war Schwelm weit über die Stadtgrenze hinaus als Kur- und Badeort bekannt, weil sich zu dieser Zeit im heutigen Stadtviertel Brunnen eine eisenhaltige Heilquelle befand.
Diese Quelle war bereits um 1650 entdeckt worden. Als im Jahre 1706 Ärzte die Qualität des Wassers lobten und ihm eine heilende Wirkung bescheinigten, begann die Glanzzeit des Gesundbrunnens. Der Schwelmer Arzt Dr. Kaspar Frowein gab 1707 an, dass innerhalb von zwei Monaten 60.000 bis 70.000 Menschen den Schwelmer Gesundbrunnen aufsuchten. Das 1790 über der Heilquelle entstandene Brunnenhäuschen ist heute denkmalgeschützt. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich der Schwelmer Gesundbrunnen vom Kurort zum Ausflugsziel: Regelmäßig fanden Theater- und Opernaufführungen statt und es gab mehrere Brunnenwirtschaften. Der Kurpark um das Brunnenhäuschen  wurde 1820 in ein Lustwäldchen umgewandelt, ehe um 1850 die Heilquelle versiegte.

Das Brunnenhäuschen wurde mit Mitteln aus der Erfurt-Stiftung 2009/10 umfangreich renoviert.


 

 

| Villa „Falkenroth & Kleine"

Schwelm, Hauptstraße 116 | Lebenshilfe-Center

© HERZ – Foto

Die Fabrikantenvilla der ehemaligen Schraubenfabrik „Falkenroth und Kleine” wurde als typisches märkisches Bürger-
haus errichtet. Das traufseitig stehende 2-geschossige, verschieferte Fachwerkhaus mit Satteldach, besteht aus zwei Bauabschnitten.
Der ca. 1825 - 1830 errichtete rechte Teil ist 5-achsig, mit vereinzelter Mittelachse und mittlerer Haustür, Sprossen-
fenster mit Schlagläden und ein schweres Zahnschnittkranzgesims. Das Wohngebäude wurde durch den linken Dreiachtel-Anbau und rückwärtigen Anbau, der sich an den ursprünglichen Baustil des 19. Jahrhundert anpasst, 1900 und 1908 erweitert.
Am westlichen Erker und an der Rückseite befinden sich künstlerische Schmuckelemente  (Stuckdekorationen: Tugend-Porträts mit floralen Motiven | Historismus - 19. Jahrhundert).

Nach der denkmalgerechten Renovierung und Umbauarbeiten durch das Schwelmer Architekturbüro Birkholz wird das Gebäude jetzt als Lebenshilfe Center genutzt.

 

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SchwelmNotizen  Schwelm in Bildern

Aktualisierung: 23. Oktober 2016

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HERZ - Heinz E. & Renate Zethmeyer | www.zethmeyer.de