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Tipps:
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Pasta-Tipp

Maccheroni | Penne
Spaghetti
| Spaghettini
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| Rezept für 8 Personen
Die Lasagneblätter kann man natürlich fertig kaufen.
Aber wetten: Wenn Sie diese einmal selbst gemacht haben, dann tun
Sie das immer! Sie schmecken um so viel besser und haben einfach
eine schönere Konsistenz. Und wenn sie ungekocht zwischen den
Soßenschichten gebettet garen, nehmen sie den Geschmack aller
Zutaten besser in sich auf.
Nudelteig:
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400 g
½ TL
4
1 EL
1
Schuss |
Mehl
Salz
Eier
Olivenöl
warmes Wasser (eventuell) |
Als Erstes den Nudelteig herstellen. Er muss nämlich eine halbe
Stunde ruhen, bevor man ihn weiterverarbeitet. Dafür das Mehl auf
die Arbeitsfläche häufen, mit der Faust eine Vertiefung in die Mitte
drücken, dorthin Salz und Eier geben. Mit einer Gabel zunächst die
Eier verquirlen und immer mehr vom Mehlrand einarbeiten. Schließlich
den Teig von Hand durchkneten und dabei das Olivenöl hinzugeben.
Falls er nicht ausreichend feucht ist, einen Schuss lauwarmes Wasser
einarbeiten.

Quelle | WDR (TV-Bild)
Den Teig tüchtig durchwalken. Schließlich in einen
Plastikbeutel eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur ruhen
lassen. Jetzt wird der so genannte Kleber im Mehl zusammen mit der
Feuchtigkeit aktiv und sorgt dafür, dass der Teig elastisch wird.
Hackfleischsoße:
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1
500 g
2 - 3
250 g
1
1 TL
1 Glas
1 Bund |
Zwiebel
gemischtes Hackfleisch (je
1/3 Schwein, Kalb und Rind)
Knoblauchzehen |
nach Bedarf
Champignons
Salz, Pfeffer
kleine Dose Pelati (geschälte Tomaten)
getrockneter Oregano
Rotwein
Basilikum |
Unterdessen wird die Hackfleischsoße angesetzt: Zunächst die fein
gewürfelte Zwiebel in einer tiefen Pfanne in heißem Öl andünsten.
Bevor sie Farbe annimmt, das Hackfleisch hinzufügen und unter Rühren
braten, bis es ganz krümelig geworden ist. Erst jetzt den fein
gewürfelten Knoblauch hinzufügen. Die geputzten und in Scheibchen
geschnittenen Pilze mitbraten, dabei alles salzen und pfeffern.

Quelle | WDR (TV-Bild)
Die
Basilikumblätter abzupfen, die Stiele mit einem Faden zusammenbinden
und mitkochen – sie geben der Soße eine Geschmacksbasis und werden
zum Schluss wieder herausgefischt und weggeworfen. Stattdessen
werden die zerzupften oder grob geschnittenen Basilikumblätter
hinzugefügt und in der Soße gelassen.
Bechamelsauce:
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2 EL
1 Stück
1
¾ l
2
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Butter
Speck (wenn vorhanden, am besten die Schwarte vom gekochten Schinken –
das ist gut für den Geschmack!)
kleine Zwiebel
Milch
Salz, Pfeffer, Petersilienstängel, Macis
(Muskatblüte, ersatzweise Muskat)
Lorbeerblätter
Salz, Pfeffer, ein Hauch Muskat, evtl. eine Spur Cayenne
Zitronenschale |
Für die
Bechamelsauce die Butter schmelzen, die Speckschwarte einlegen, die fein gewürfelte Zwiebel mitdünsten. Erst
wenn sie richtig blond aussieht, das Mehl hineinrühren und gründlich
durchschwitzen. Mit Milch ablöschen, Petersilienstängel,
Lorbeerblätter, Macis (Muskat) und das Stück Zitronenschale
dazugeben – die Soße soll nun leise köcheln. Am Ende, nach 20
Minuten, werden diese Gewürze wieder herausgefischt, oder es wird
die Sauce kurzerhand durch ein Sieb passiert. Schließlich mit Salz
und Pfeffer abschmecken.
Außerdem:
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200 g
100 g
|
Gorgonzola
frisch geriebener Parmesan (Parmigiano Reggiano |
Grana Padano)
Butterflöcken |
Einschichten:
Der Teig wird mit Hilfe der glatten Walzen der
Nudelmaschine zu hauchdünnen Bändern ausgerollt. Diese werden auf die
Länge oder Breite der Form zugeschnitten. Man braucht sie nicht
vorzukochen, wenn man sie tatsächlich durchscheinend dünn auswalzt.
Einfacher ist es, sie ungekocht zu verwenden: Zwei Löffel
Bechamel auf dem Boden einer viereckigen Form verteilen. Mit Teigbändern
zudecken, die nebeneinander liegen (nicht gegenseitig überlappen),
darüber drei bis vier Esslöffel Hackfleischsugo verteilen und
gleichmäßig verstreichen, wieder Teigbänder, dann Bechamel usw. – bis
alles aufgebraucht ist
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Quelle | WDR (TV-Bild)
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Die oberste Schicht ist Teig, der mit Bechamel zugedeckt
wird. Und jede Schicht mit zerbröseltem Käse (Gorgonzola)
bestreuen. Ein Drittel des Käses (Parmesan) jedoch zum Überbacken
beiseite stellen.
Dann die Form in den 200 Grad Celsius heißen Ofen
schieben – und dies zunächst ohne Käse, denn sonst verbrennt er, bevor
die Sache richtig heiß und gar ist. Wenn der Ofen heiß ist, dauert es
circa eine Viertelstunde, bis alles brodelt und durchgebacken ist. |
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Etwa fünf bis zehn Minuten vor dem
Servieren kommt der restliche frisch geriebene Käse
obenauf, Parmigiano Reggiano oder ein anderer
italienischer Hartkäse: Grana Padano.
Diesen mit Butterflöckchen besetzen oder mit Olivenöl
beträufeln, damit er nicht verbrennt.
Quelle | WDR (TV-Bild) |
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