|
HERZinfo
|
|
|









|
|
© HERZ—Foto

Christuskirche Schwelm
|
|

Fotogruppe, Fotograf,
Ennepe-Strand |
|
"Trude und Theo
Tafelspitz“! (Vordach Markthalle | Feinkost Hedtstück)
Alltagsmenschen in
Gevelsberg
Alltagsmenschen – so nennt die Wittener Bildhauerin
Christel Lechner ihre
Beton-Skulpturen, die im Sommer 2011 im Stadtbild von Gevelsberg zu
sehen waren.
An verschiedenen Standorten wurden die Figuren so integriert, als
begegneten die Bürgerinnen und Bürger ihren Nachbarn und Mitmenschen beim täglichen Gang durch die Stadt, und
mancher erkennt
sich sogar in ihnen wieder. Einige Mitbürger aus Beton werden von
der Stadt Gevelsberg und Sponsoren gekauft und bleiben so der
Bevölkerung erhalten. Skulpturen von Christel Lechner stehen u.a in
Aalen, Wiedenbrück,
Schmallenberg, Kaiserslautern (11 Freunde - Fußballer) und Emsdetten.
1982 legte Christel Lechner die Meisterprüfung in
Keramik in der Werkkunstschule Münster ab. Sie lebt und arbeitet in
Witten. Seit 1988 befasst sich die Bildhauerin intensiv mit dem
Material Beton und arbeitet an lebensgroßen Skulpturen. Im
Mittelpunkt ihres Schaffens steht der Mensch im alltäglichen Leben.
Ihre Figuren strahlen Wärme und Lebensfreude aus und zaubern
unwillkürlich ein Lächeln ins Gesicht des Betrachters.
|
|
...

Haus Martfeld

 |
|
| Städtische Musikschule
Schwelm ¯

Städtische Musikschule | Musizierstunde
© HERZ—Foto
Mittwoch, 6. Oktober 2010 |
Musizierstunde im Haus Martfeld
Die traditionelle Musizierstunde vor den Herbstferien
fand unter der Leitung von Annette Pad-
berg im Haus Martfeld statt.
Viele Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde konnten sich am
Spiel der jungen Musikantinnen und Musikanten erfreuen, und
Fortschritte erkennen.

Städtische Musikschule | WM-Flötenorchester
© HERZ—Foto
Samstag, 10. Juli 2010 |
Musikschulfest & Kinderfest
- Neumarkt
Musik macht gute Laune – davon konnten sich
trotzt des heißen Wetters klein und groß auf dem Neumarkt
überzeugen. Dort fand ab 11 Uhr das kunterbunte Fest der
Städtischen Musikschule Schwelm zusammen mit dem Kinderfest des
Vereins „Pro Neumarkt“ statt. Eröffnet wurden die Feste von
Bürgermeister Jochen Stobbe.
Das Programm des
Konzertes war aktuell auf die Fußballweltmeisterschaft
abgestimmt. Zu hören waren u.a. die Hymnen der Nationen, eine
Reise rund um den WM-Globus,
unter der Leitung
von Annette Padberg.
Das Musikschulkonzert wird vom Verein der Freunde
und Förderer der Musikschule unterstützt. Gemeinsam mit den
Angeboten des Kinderfestes war dies eine Veranstaltung für die
ganze Familie.
|
|
|
|
Die Fecht-Meisterschaft der Schulen im
Regierungsbezirk Arnsberg fand am 17. März 2011 in Schwelm statt.
Beim Nachwuchs mit dem Miniflorett gehen Jungen und Mädchen gemeinsam an den Start (bis
11 Jahre - AK III 1999/2000).
© HERZ—Foto

Miniflorett AK III (Jahrgänge
1999/2000)

Miniflorett-Team der Fecht AG
mit Trainer
Peter Marduchajew
|
|
Ziele der Fecht-AG:
|
|
-
Erlernen der Grundbegriffe des Fechtsports
-
Florettfechten
-
Vorbereitung der Turnierreifeprüfung
-
Teilnahme an Schülerwettbewerben
|
|
... |
|
|
Hennig Scherf fesselte die Besucher
|
|
|
|

- Foto
Grau ist
bunt
- Was im Alter möglich ist
„Das Alter ist eine Chance, ein Glücksfall, eine Aufgabe, in der
wir lernen müssen, unsere Generationen zu vereinen”, sagt
Dr. Henning Scherf.
Der ehemalige Bürgermeister der Hansestadt Bremen ist heute 71
Jahre alt und lebt in einer generationenübergreifenden
Wohngemeinschaft. Die VHS und die Schwelmer & Soziale Wohnungsgenossenschaft
haben ihn zu einer Lesung in das Haus Friedrichsbad geladen, in der er darüber
referierte, „was im Alter möglich ist”. Etwa 210 Zuhörer waren total begeistert!
Ein eigenes Wohnprojekt will „SCHWUNG” auf den Weg bringen.
„SCHWUNG” ist das „Schwelmer Wohnprojekt für Alt und Jung”. Ziele sind z.B.
Barrierefreiheit für alle Wohneinheiten, gemeinsam zu pflegende Außenanlagen,
Gemeinschaftsraum, und vor allem aber, das Miteinander.
Bei Krankheit, Hilfe-
oder Pflegebedarf sollen die Bewohner so lange wie möglich wohnen bleiben
können. Für junge Familien oder Alleinerziehende ist so ein Miteinander-Wohnen
ebenso attraktiv, da die Gemeinschaft Unterstützung bei der Kinderbetreuung
anbieten möchte.
HERZKommentar
Was können wir für unser Schwelm übernehmen?
Ein Bedarf ist da, und erste zaghafte Ansätze sind bereits initiiert. Die
Vertreter/in einzelner Projekte waren engagiert, und stellten ihre Fragen. Die KommunalPolitik
kann heute im Rahmen der knappen Ressourcen nur als Moderator dienen und
zusammen mit Sponsoren, sowie u.a. mit christlichen, karitativen und sozialen
Einrichtungen Projekte unterstützen. |
| |
|
 |
Video:
Internet-TV-Kanal der Genossenschaft:
Vorwort Claus Jacobi, Henning Scherf (3 Teile) |
|
|
|
Freitag, 28. August 2009 |
"Unersättliche junge Schwelmer
Bücherfreunde"

Stadtbücherei | Abschlussfest 2009 Foto: Renate Zethmeyer
Zum Abschlussfest des Sommer-Leseclubs der Schwelmer
Stadtbücherei waren rund 50 Kinder, Eltern und Geschwisterkinder
erschienen. Bürgermeister Dr. Jürgen Steinrücke überreichte den
jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Zertifikate, die ihre
Lesefreude belegen.
Insgesamt haben 53 von 79 angemeldeten Teilnehmern
die geforderten drei Bücher gelesen.
Zum Abschlussfest des beliebten Sommer-Leseclubs gab
der Hobbyzauberer Gernot Schneider eine kleine Vorstellung. Nach
einer Erfrischungspause spielten die Kinder dann noch eine Stunde
lang begeistert Spiele der Stadtbücherei wie „Schach“, „Mikado“ oder
„Mensch, ärgere dich nicht“.
Quelle |
Stadt Schwelm |
|
|
|
Samstag, 13. Juni 2009 |
Grillfest
mit Weinprobe bei Riesling & Komplizen

Riesling & Komplizen | Grillfest
Foto: Detlev Marx
Serviert wurden Scampis vom Grill mit
hausgemachter Knoblauchmayonnaise, frischem Baguette und einem Glas
Domaine le Bosquet - echt lecker! |
| |
|
Sonntag,
22. März 2009 | Laetare - freue dich
|
| |
|

Gold-,
Diamant- und Ehrenkonfirmanden 2009
- Foto | Steffen Gerber
Etwa 100 Gold-,
Diamant- und Ehrenkonfirmanden feierten in der Christuskirche
einen festlichen Gottesdienst.
Pfarrer Jürgen Schröder hielt die Predigt: "Unter dem Schatten deiner
Flügel" (Psalm 36,8). Anschließend wurden im Petrus - Gemeindehaus, bei einem gemeinsamen Mittagessen,
die Erinnerungen aus der guten alten Zeit ausgetauscht.
Mit dabei war auch der Pfarrer i.R.
Wilhelm Tometten, der
heute in Soest wohnt. Er konnte sich noch gut
an einige seiner Konfirmanden erinnern. |
| |
|
25. bis 29. Juli und 29. August bis 2.
September 2011 | Tennis-Camp 2011
Tennis-Camps des Schwelmer Tennis-Clubs "Rot-Weiß"
war "im Nu ausgebucht"!

Clubanlage am Brunnen
©
HERZ—Foto
|
 |
|
Der Tennis-Nachwuchs trainiert auf der Anlage des
Schwelmer Tennis-Clubs "Rot-Weiß"
Organisiert wird der Ferienspaß von Sigrid Bleisch-Welteke und Cornelia Binger. Eine Woche werden die Kids im Umgang
mit Schläger und Ball geschult.
Pünktlich um 12 Uhr gibt's auf der
Terrasse das beliebte Mittagessen. Es schmeckte immer, ob Nudeln,
Pommes, Würstchen, Schnitzel oder Kartoffelgratin
(auf Wunsch auch vegetarisch). Zusätzlich wurde immer Rohkost oder
Obst für die Fitness gereicht.
Nach den Tennis-Camp Wochen finden jeweils freitags ab 13:00 Uhr kleine
Präsentationen der jungen Sportler statt, um Eltern, Geschwistern, Großeltern oder Freunden
zu zeigen, was in der Woche gelernt wurde. Der Grill wird natürlich
angeheizt und Getränke stehen zur Verfügung. |
| |
|
zum
vergrößern bitte auf die MiniAnsichten klicken!

Tennis-Camp 2011
- Foto: Bernd Richter
|
|

In den 1920er Jahren war die
Weiße Dame bereits auf Normaluhren zu sehen – und die Uhr häufig ein Treffpunkt
— auch für
Liebespaare.
Das Foto zeigt die Persil-Uhr auf dem Burg-platz der Düsseldorfer Altstadt.
In vielen Städten gibt es Plätze, Straßen oder Cafés mit dem Namen:
„An der Persil-Uhr“.
In Lünen gibt es
sogar ein Hotel
"An der Persiluhr"
Insgesamt steht in
mehr als 20 Städten Deutschlands eine Persil - Uhr. Auf allen vier Seiten
ist die Weiße Dame mit dem Produkt von 1922 zu sehen.
Der Berliner Künstler, Karikaturist,
Plakat-Gestalter und Grafiker Kurt
Heiligenstaedt (*13.08.1890 | † 05.05.1964) erhielt 1922 den
Auftrag, ein Persil-Plakat zu gestalten.
Aus diesem Grund kaufte er seiner Freundin
Erna Muchow in
einem Modehaus in Berlin am Alexanderplatz ein weißes Kleid von der
Stange. Mit einem weißen Florentiner-Hut auf dem Kopf und einem Persil-Paket in
der Hand posierte die 18-Jährige Siemens-Mit-arbeiterin für den
Maler:
„Die Weiße Dame war
geboren“.
Quelle: Henkel
|
| Persil-Uhr mit Weißer
Dame
 |
|
"Vor 40 Jahren wollte ich mit meinen Texten die
Welt verändern.
Wenn man sich heute die Welt anschaut...
...Ich war’s nicht!“ |
|
"Was keiner wagt"

© HERZ—Foto
Auf seiner Herbsttour "Was keiner wagt, das
sollt ihr wagen" spannt der
Münchner Liedermacher Konstantin Wecker in der historischen
Stadthalle Wuppertal einen musikalischen
Liederbogen durch vier Jahrzehnte seines Schaffens. |
|
 |
|
| Nordrhein-Westfalen-Tag 2008
29. bis 31. August 2008 | Schwelmer für
Schwelm!
|
|
 |
|
Die Schwelmer Nachbarschaften und Vertreter der
Schwelmer Wirtschaft und Gastronomie sind in Wuppertal beim 2.
NRW-Tag dabei. In der Tourismusmeile präsentieren sie
"unser" Schwelm. So verwöhnt u.a. das Gasthaus/Café Adler (Schwelm, Altmarkt 2) in
Elberfeld die Besucher mit herzhaften Snacks. |
|
|
|
SmalTalk
|
© HERZ—Foto |
Christiane Ulies & Christa Wolff |
Jürgen
Rüttgers
-NRW-Ministerpräsident- dankt den Schwelmer Nachbarschaften für
ihre Teilnahme am NRW-Tag!
26.12.2008
|
|
WDR |30.
August 2008 -
NRW schwebt in Wuppertal -
Festparade mit symbolischer
Abordnung der Schwelmer Nachbarschaften u.a. mit dem Ehrenobernachtwächter Christian Fasel
(
- Foto rechts) und
DACHO-Chef Jürgen Kuss sowie Gerd Westermann von der Schwelmer &
Sozialen.
WDR-live-Kommentar: Bunte Parade zum NRW-Tag
"Schwelmer
Nachbarschaften, 13 Vereine, ein ganz schöner Zweck.
Die kümmern
sich darum, dass das Zusammenleben in Schwelm ein bisschen netter
wird"
(Die SchwelmerAbordnung ist bei ca. 1:26:00 zusehen).
|
 |
... |
|
Freitag, 13. Juni 2008 | Verein für Heimatkunde
Schwelm e.V.
|
mehr zum Thema:
|
|
|
Fotos - Günter Roland
|
Fotomontage - © HERZ

Hohenhof in
Hagen
Hohenhof steht 100 Jahre
Der Hohenhof (abgeleitet aus
Hohenhagen) in Hagen-Emst war im 20. Jahrhundert das Wohnhaus von
Karl Ernst Osthaus und seiner Frau Gertrud, Gesamtkunstwerk und
Knotenpunkt eines europäischen Kulturnetzwerkes. Das Haus wurde 1906
bis 1908 nach Entwürfen des belgischen Künstler–Architekten
Henry
van de Velde für Karl Ernst Osthaus innerhalb der geplanten Künstlersiedlung Hohenhagen erbaut.
Der Kunstmäzen Osthaus
(1874-1921) versuchte zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Hagen, Kunst
und Leben in Hagen miteinander zu verbinden. Nach Osthaus Tod im
Jahr 1921 wurde der Hohenhof unterschiedlich
genutzt. Seit Anfang der 1980er Jahre wurden
die Räume rekonstruiert und die moderne Jugendstileinrichtung
wieder zusammengetragen.
Nach umfangreichen
Renovierungsarbeiten ist der Hohenhof für die Öffentlichkeit als
architektonisches Kunstobjekt zugänglich, und als Ankerpunkt in der
Route der Industriekultur eingebunden.
|
|
|
|

KEO - Wohnhaus
|

Esszimmer
|

Arbeitszimmer
|
| |
|
Sonntag, 18. November 2007 |
Ausstellung mit vielen Gästen
|
| |
|

Die
Bewohner des Altenzentrums "Marienstift" zeigen das ganze Spektrum
der KreativArbeiten: Bastelartikel, Bilder, Karten,
Serviettentechnik, ...
|
 |
|
27. November 2007
Kreativität im Altenzentrum
- Bewohner präsentieren Kunstwerke mit Klaviermusik -
Schwelm.
Gut besucht war die Kunstausstellung der Bewohner des
Altenzentrums Marienstift in der Friedrich-Ebert-Straße. In
gemütlicher Atmosphäre präsentierten 12 Mitglieder der Kreativgruppe
des Hauses ihre Werke.
Einmal wöchentlich treffen sich die Damen und Herren
der Gruppe mit Petra Siepmann-Dworschak, die dieses
Projekt seit drei Jahren anbietet. So wurden in liebevoller
Kleinarbeit Mandalas, Postkarten und Aquarelle gemalt, Filzengel,
Salzteigwerke oder auch Stoffgestecke hergestellt. Begeistert
fragten die Bewohner immer wieder nach, wo sich ihre Kunstwerke
befinden, um sie der Verwandtschaft und den übrigen Gästen zu zeigen.
Bei dieser Ausstellung ging es
Petra Siepmann-Dworschak aber nicht nur um die Präsentation der Werke,
sondern auch um die übrigen Bewohner zum Mitmachen zu animieren:
"Ich möchte noch mehr Kreativität aus unseren Bewohnern
herauskitzeln, sie bewegen, einfach mal mitzumachen". Was dann im
Kreativkurs gebastelt wird, hängt übrigens ganz von den Fähigkeiten
der einzelnen Teilnehmer ab. "Ich schaue zunächst, welche Möglichkeiten
und Stärken die Bewohner haben, dementsprechend unterbreite ich dann
Vorschläge".
Für das richtige Ambiente sorgte an diesem Nachmittag
Sven Homberg, der die Gäste am Klavier im Laternenschein (natürlich
von den Bewohnern selbst gebastelt) unterhielt. Bei leckeren
Häppchen und einem Glas Sekt blieb Zeit für einen Plausch und
Austausch mit den Künstlern. |
|
 |
Seite
weiterempfehlen
| Hallo, ich habe eine sehr interessante Webseite gefunden. Schau mal
rein! |
|
|
HERZ-Aktuell
Info |
Aktualisierung:
04. Februar 2012 |
 |
|